Lisardo Multimedia GmbH
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Vor ein paar Tagen ist die neue Version von Parallels erschienen, mit dessen Hilfe man Windows XP in einem Fenster von Mac OS X laufen lassen kann. Die neuen Funktionen überzeugen mich: es läuft stabiler und schneller, ich kann die Windowsversion von meiner Bootcamp-Partition starten und die Programme direkt aus dem Dock heraus ausrufen. Ausserdem ist der Datenaustausch zwischen Mac OS und Windows jetzt per Drag & Drop über jedes offene Fenster möglich. Besonders spektakulär ist der neue »Coherence-Modus«: dabei wird der Desktop von Windows ausgeblendet, das Startmenü springt nach unten an die Monitorkante (ich habe mein Dock auf der linken Seite) und die offenen Programmfenster von Windows mischen sich völlig zwanglos zwischen die Programmfenster von OS X. Sie verhalten sich wie normale OS X-Fenster, so dass ich mit einfachen Mausklicks hin- und herspringen und Daten austauschen kann. Perfekt. Hier gehts zur Beschreibung und hier zum Download.
Kategorie: Mac-OS-X
Am 18. Januar 2007 wurde das neue Telemediengesetz beschlossen, das unter anderem von allen Anbietern von Telemediendiensten eine Datenschutzerklärung verlangt. Dies trifft neben Onlineshops, Auktionen und so weiter auch Foren und kommerziell betriebene Webseiten. RA Jens Liesegang empfiehlt deshalb, bereits jetzt entsprechende Datenschutzerklärungen zum Beispiel in die Fusszeile einer Webseite aufzunehmen. Meine Erklärung finden Sie deshalb hier bzw. im Menü in der linken Spalte.
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Kategorie: Acrobat | Mac-OS-X | Blogs | HTML-CSS | Typo3-CMS | Suchmaschinen | Barrierefreiheit | Netzwelt | Medienfachwirt | Mediengestaltung | Lisardo-intern | Rechtliches
Microsoft hat ein Sicherheitsproblem in verschiedenen Word-Versionen bekannt gegeben: mit Hilfe von präparierten Dateien kann allein durch Öffnen dieser Dateien im System Schadcode ausgeführt werden. Betroffen sind folgende Versionen: Microsoft Word 2000, Microsoft Word 2002, Microsoft Office Word 2003, Microsoft Word Viewer 2003, Microsoft Word 2004 for Mac, und Microsoft Word 2004 v. X for Mac. Microsoft rät dringend, beim Öffnen von E-Mailanhängen sehr vorsichtig zu sein; offenbar sind entsprechend präparierte Dateien schon im Umlauf. (via MacTechNews)
Kategorie: Mac-OS-X | Netzwelt
Ich habe die letzten Tage mal versucht, auf einem MacBook Pro unter Parallels die Adobe CS 2 zu installieren, in der Hoffnung, für meine PDF-Seminare nicht immer zwei Laptops mitschleppen zu müssen. Leider konnte ich zwar die Suite installieren, aber die Aktivierung hat nicht funktioniert bzw. sie wurde immer wieder zurückgesetzt. Jedes Mal hatte ich wieder die Meldung, dass die Gesamtzahl der Aktivierungen bereits erreicht sei. Nach einem Neustart von Parallels funktionierte schließlich sogar der Demo-Modus nicht mehr: es kam die Meldung, dass der Testzeitraum bereits überschritten wurde.
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In den letzten Tagen ist schon öfter auf ein Sicherheitsleck von Safari hingewiesen worden. Safari plaudert offensichtlich unter bestimmten Bedingungen die gespeicherten Passwörter aus! Wer das testen will, kann das auf einer ungefährlichen Testseite bei Heise ausprobieren. Es handelt sich in der Tat um eine erhebliche Sicherheitslücke, allerdings kann sie nur unter bestimmten Bedingungen ausgenutzt werden. Es gibt auch bereits Lösungen für das Problem.
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Kategorie: Mac-OS-X
macnews.de stellt in einem kurzen Artikel drei Erweiterungen für QuickTime unter Mac OS X (Power PC und Intel) vor. Mit ihrer Hilfe kann QuickTime praktisch alle Videoformate abspielen.
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Kategorie: Mac-OS-X
Eine geniale Kampagne von Greenpeace: »a greener Apple«. Schätze, da bleiben nicht viele Schlupflöcher; Apple wird reagieren müssen. Die Hintergründe sind in diesem Artikel zu finden.
Kategorie: Mac-OS-X | Netzwelt
Ein Artikel bei Heise beschreibt ein durchaus realistisches Angriffsszenario über die JavaScript-Optionen von Adobe Acrobat und Adobe Reader. Die vorgeschalteten Warnmeldungen von beiden Programmen helfen meist nicht weiter, da sie viel zu oft erscheinen – nämlich immer, wenn bestimmte JavaScript-Aktionen aufgerufen werden. Häufige Fehlalarme aber stumpfen die Anwender ab. Ich halte das Gefahrenpotential nicht für allzu hoch, würde aber trotzdem dazu raten, die Warnmeldungen von Acrobat oder Reader zu beachten und nicht bedenkenlos alle JavaScript-Aktionen ausführen zu lassen. Zusätzlich kann man unter »Bearbeiten – Grundeinstellungen« das Ausführen von JavaScript komplett deaktivieren. Das würde ich zumindest im Bereich der Druckvorstufe empfehlen, wo JavaScript im allgemeinen unerwünscht ist.
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